Klassischer Virenschutz

Ein Schutz der heute nicht reicht.

Trojaner, Ransomware, Würmer und klassische Viren. Das sind Begriffe, die wahrscheinlich jeder von uns schon einmal gehört hat. Die meisten Benutzer wissen auch was dagegen zu tun ist: Man installiert auf seinem PC einen Virenschutz. Doch reicht das wirklich aus?

Leider nicht… Kurzgefasst: Ein Virenschutz erkennt nur schädliche Dateien, welche bereits allgemein bekannt sind. Doch was ist mit dateilosen Angriffen? Beispielsweise ein Word-Dokument im E-Mail Anhang, welches über Makros schädlichen Code aus dem Internet nachlädt
 
Deshalb wurden klassische Antiviren-Programme durch die sogenannte Endpoint-Protection abgelöst (idealerweise mit EDR Funktionen). Diese haben typischerweise Features wie Verhaltenserkennung, USB-Kontrollen, Webfiltering und vieles mehr. Die Verhaltenserkennung kann das Nachladen oder Ausführen schädlichen Codes verhindern, indem das System atypisches, fragwürdiges Verhalten erkennt und unterbindet. Hier geht es weniger um das Verhalten des Benutzers, sondern um die systeminterne Prozesskette, welche dem Nutzer typischerweise verborgen bleibt.
 
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